Tiefziehteile in der Praxis

Aluminium durch Kunststoff ersetzen: Wann lohnt es sich?

Aluminium ist in vielen technischen Anwendungen der Standard. Und das aus guten Gründen: Das Material überzeugt durch hohe Festigkeit, Korrosionsbeständigkeit und ist in zahlreichen Industrien etabliert. Dennoch lohnt es sich in bestimmten Fällen, über einen Materialwechsel nachzudenken. Insbesondere dann, wenn Gewicht, elektrische Isolation, Korrosionsverhalten, Kosten oder Funktionsintegration eine zentrale Rolle spielen. Wichtig ist: Aluminium lässt sich nicht einfach 1:1 durch Kunststoff ersetzen. Dieser Beitrag zeigt, wann tiefgezogene Kunststoffteile eine sinnvolle Alternative zu Aluminium sein können, wo die Grenzen liegen und welche Faktoren bei der Bewertung entscheidend sind.


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Simon Andreß

Aktualisiert am 2. Juli 2026

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Inhalte

Aluminium durch Kunststoff ersetzen – Das Wichtigste in Kürze

  • Kunststoff kann gegenüber Aluminium deutliche Gewichtsvorteile bieten.
  • Die Substitution lohnt sich besonders bei Gehäusen, Abdeckungen, Ladungsträgern, Trays und technischen Verpackungslösungen.
  • Entscheidend sind Bauteilgeometrie, mechanische Belastung, Temperatur, Stückzahl, Einsatzumgebung und gewünschte Zusatzfunktionen.
  • Tiefgezogene Kunststoffteile können Korrosionsschutz, elektrische Isolation und Funktionsintegration ohne zusätzliche Beschichtung oder Montage ermöglichen.
  • Aluminium bleibt bei sehr hohen Temperaturen, sicherheitsrelevanten tragenden Strukturen oder extremen punktuellen Belastungen oft die bessere Wahl.
  • Eine technische DfM-Bewertung ist sinnvoll, weil Aluminiumbauteile konstruktiv meist nicht unverändert in Kunststoff übertragen werden können.

→ Sie denken über einen Materialwechsel zu tiefgezogenem Kunststoff nach? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gerne weiter.


Wann lohnt sich der Wechsel von Aluminium zu Kunststoff?

Der Wechsel von Aluminium zu Kunststoff lohnt sich vor allem dann, wenn das Bauteil nicht nur „anders gefertigt“, sondern funktional verbessert werden kann. Typische Gründe sind beispielsweise:

  • geringeres Gewicht
  • einfachere Montage
  • elektrische Isolation
  • Korrosionsbeständigkeit
  • oder niedrigere Gesamtkosten bei Serienfertigung.

Besonders relevant ist die Substitution bei Bauteilen, die bisher aus Aluminium gefertigt wurden, aber keine dauerhaft extremen mechanischen oder thermischen Anforderungen erfüllen müssen. Dazu gehören zum Beispiel:

  • technische Gehäuse
  • Batterie- und Elektronikabdeckungen
  • Verkleidungen
  • Trays und Werkstückträger
  • Transportverpackungen
  • Inlays und Ladungsträger
  • Schutzhauben
  • Abdeckungen für Maschinen oder Geräte

Bei solchen Anwendungen können tiefgezogene Kunststoffteile eine wirtschaftliche und technische Alternative sein, vor allem dann, wenn das Bauteil in mittleren bis höheren Stückzahlen benötigt wird.

Welche Vorteile hat Kunststoff gegenüber Aluminium?

Türkise Hand, über der sich Pluszeichen befinden.jpg

Kunststoff unterscheidet sich in mehreren werkstofftechnischen Eigenschaften grundlegend von Aluminium. Diese Unterschiede können je nach Anwendungsfall zum entscheidenden Vorteil werden:

Gewichtsreduktion

Kunststoff ist deutlich leichter als Aluminium. Je nach Material, Wandstärke und Bauteilgeometrie lassen sich Gewichtsvorteile erzielen, ohne dass die Funktion des Bauteils verloren geht. Das kann Transportkosten senken, das Handling erleichtern und bei mobilen Anwendungen die Energieeffizienz verbessern.

Besonders bei Trays, Gehäusen oder Abdeckungen wirkt sich jedes eingesparte Gramm über die gesamte Serie aus.

Korrosionsbeständigkeit

Kunststoff korrodiert nicht im klassischen Sinn. In feuchten, salzhaltigen oder chemisch belasteten Umgebungen kann das ein Vorteil sein. Aluminium ist zwar grundsätzlich korrosionsbeständig, kann je nach Medium und Einsatzumgebung aber zusätzliche Oberflächenbehandlungen wie Eloxieren, Beschichten oder Lackieren benötigen.

Bei Bauteilen, die regelmäßig mit Feuchtigkeit, Reinigungsmitteln oder chemischen Stoffen in Kontakt kommen, kann Kunststoff den Aufwand für Oberflächenbehandlung und Wartung reduzieren.

Abdeckung ESD Schutz

Elektrische Isolation

Kunststoff ist von Natur aus elektrisch isolierend. Das ist besonders wichtig bei Batteriegehäusen, Elektronikbauteilen oder Werkstückträgern für empfindliche Bauteile. Aluminium ist leitfähig und benötigt in solchen Fällen oft zusätzliche Isolationsmaßnahmen, Beschichtungen oder Einlegeteile. Kunststoff kann hier Prozessschritte reduzieren und gleichzeitig die Funktion des Bauteils verbessern.

Funktionsintegration

Bei tiefgezogenen Kunststoffteilen können bestimmte Funktionen direkt in die Geometrie integriert werden. Dazu zählen zum Beispiel:

  • Aufnahmen
  • Konturen
  • Positionierhilfen
  • Dichtflächen
  • Stapelgeometrien
  • Griffmulden
  • Führungselemente
  • Kennzeichnungen oder Markierungsflächen

Dadurch kann die Anzahl zusätzlicher Bauteile sinken und der Montageaufwand und die Nachbearbeitung lassen sich je nach Anwendung so reduzieren. Komplexe Clips, Scharniere oder Rastverbindungen sind eher vom konkreten Verfahren und der Geometrie abhängig und sollten technisch geprüft werden.

ℹ️ Mehr zu den grundsätzlichen Unterschieden von Kunststoff und Metall finden Sie in unserem Blogbeitrag Kunststoff vs. Metall.

Rezyklate einsetzen

Ein weiterer Vorteil kann der Einsatz von recycelten Kunststoffen sein. Hochwertige Rezyklate aus ABS, PP oder PET können in vielen technischen Anwendungen eingesetzt werden, wenn die mechanischen, thermischen und optischen Anforderungen dazu passen.

Kunststoffflakes zur Herstellung von Kunststofffolie.png

Wichtig ist dabei eine anwendungsbezogene Prüfung. Rezyklat ist nicht automatisch für jedes Bauteil geeignet. Wenn die Anforderungen erfüllt werden, kann der Einsatz von Recyclingkunststoff jedoch Kosten reduzieren und die Nachhaltigkeitsbilanz verbessern.

Wann ist Aluminium die bessere Wahl?

Kunststoff ist nicht in jeder Anwendung die bessere Lösung. Aluminium bleibt sinnvoll, wenn besonders hohe mechanische, thermische oder sicherheitsrelevante Anforderungen bestehen.

Aluminium ist häufig besser geeignet, wenn:

  • dauerhaft hohe Betriebstemperaturen auftreten
  • maximale Steifigkeit bei sehr geringem Bauraum erforderlich ist
  • tragende oder sicherheitsrelevante Strukturen betroffen sind
  • extreme punktuelle Belastungen ohne Verformungstoleranz wirken
  • sehr enge Toleranzen gefordert sind
  • nur Einzelteile oder Kleinstserien ohne Werkzeuginvestition benötigt werden
  • elektrische Leitfähigkeit ausdrücklich gewünscht ist

Bei dauerhaften Temperaturen oberhalb des Bereichs vieler Standardkunststoffe muss genau geprüft werden, ob ein geeigneter technischer Kunststoff verfügbar ist. Hochtemperaturkunststoffe können den Einsatzbereich erweitern, sind aber meist deutlich teurer und nicht für jedes Tiefziehprojekt wirtschaftlich.

Batteriegehäuse aus Aluminium
Batteriegehäuse aus Aluminium ©DGBebop Media

Was bedeutet eine Materialsubstitution von Aluminium durch Kunststoff?

Eine Materialsubstitution bedeutet nicht nur, ein Aluminiumteil aus einem anderen Material herzustellen. In vielen Fällen wird das Bauteil neu gedacht. Aluminiumteile entstehen häufig durch Fräsen, Stanzen, Biegen, Schweißen oder Montieren mehrerer Einzelteile. Kunststoffteile können dagegen je nach Anwendung durch Tiefziehen, Spritzgießen, 3D-Druck oder spanende Kunststoffbearbeitung hergestellt werden.

Beim Kunststoff Tiefziehen wird eine thermoplastische Platte oder Folie erwärmt und über ein Werkzeug geformt. Dadurch entstehen Bauteile mit angepasster Wandstärke, Radien, Entformungsschrägen und verfahrensgerechter Geometrie. Der Wechsel zu Kunststoff ist deshalb immer auch ein Wechsel der Konstruktionslogik.

Das Ziel ist nicht, Aluminium exakt zu kopieren. Ziel ist ein Kunststoffbauteil, das dieselbe Funktion erfüllt und im Idealfall zusätzliche Vorteile bietet.

Was kostet der Materialwechsel von Aluminium zu Kunststoff?

Die Kosten eines Materialwechsels hängen stark von Bauteilgeometrie, Stückzahl, Material, Werkzeugaufwand und Nachbearbeitung ab. Eine pauschale Aussage ist deshalb nicht seriös. Trotzdem lassen sich typische Kostentreiber vergleichen.

KostenfaktorAluminiumTiefgezogener Kunststoff
Materialkostenhäufig mittel bis hochje nach Kunststoff niedrig bis mittel
Werkzeugkostenabhängig von Stanz-Biege- oder Fräsvorrichtungenoft vergleichsweise moderat
Nachbearbeitunghäufig Fräsen, Bohren, Beschichten, MontierenStanzen, Fräsen, Oberflächenbehandlungen je nach Bauteil
Montageaufwandoft höher bei mehreren Einzelteilenkann durch integrierte Funktionen sinken
Wirtschaftlichkeitoft sinnvoll bei Einzelteilen oder kleinen Serienhäufig interessant ab mittleren Stückzahlen
Anpassungenje nach Verfahren aufwendigbei Tiefziehwerkzeugen oft gut umsetzbar

Tiefziehen ist besonders interessant, wenn ein Bauteil in Serie benötigt wird und die Werkzeugkosten über mehrere Teile amortisiert werden können. Bei sehr kleinen Stückzahlen kann Aluminium wirtschaftlicher bleiben, weil keine oder nur geringe Werkzeugkosten entstehen.

Bei mittleren und höheren Stückzahlen kann Kunststoff dagegen Vorteile bieten, weil Materialkosten, Teilegewicht, Montageaufwand und Nachbearbeitung sinken können. Entscheidend ist immer die Gesamtkostenbetrachtung, nicht nur der reine Stückpreis.

Welche Kosten sollten bewertet werden?

Für eine belastbare Bewertung sollten folgende Punkte berücksichtigt werden:

  • Werkzeugkosten
  • Materialkosten
  • Stückkosten
  • Nachbearbeitung
  • Montageaufwand
  • Gewicht und Transportkosten
  • Beschichtung oder Oberflächenbehandlung
  • Prüfaufwand
  • Anpassungskosten bei Änderungen
  • Lebensdauer und Wiederverwendbarkeit

Erst die Kombination dieser Faktoren zeigt, ob Kunststoff wirtschaftlich sinnvoller ist als Aluminium.

Welche Kunststoffe eignen sich als Alternative zu Aluminium?

Die Materialauswahl hängt von den Anforderungen des Bauteils ab. Relevant sind vor allem mechanische Belastung, Temperatur, Chemikalienbeständigkeit, Brandschutz, elektrische Eigenschaften, Optik und Recyclingfähigkeit.

Häufig eingesetzte Kunststoffe im Überblick:

  • ABS: Gehäuse, Abdeckungen, Ladungsträger, elektrische Isolation
  • PP: Transportverpackungen, chemikalienbeständige Bauteile, Leichtbau
  • PC: Schutzabdeckungen, Sichtfenster, schlagbeanspruchte Bauteile
  • PET: Lebensmittelkontakt, Transparenz, Recyclingfähigkeit
Tiefziehteile.png

ℹ️ Weitere Informationen, welches Material das richtige für Ihr Projekt ist, erhalten Sie in unserem Materialguide 1 und Materialguide 2.

Worauf muss man beim Ersetzen von Metall durch Kunststoff achten?

Ein häufiger Fehler bei der Substitution ist der Versuch, ein bestehendes Aluminiumbauteil unverändert aus Kunststoff herzustellen. Das führt oft zu Problemen bei Stabilität, Entformung, Wandstärke oder Montage. Kunststoff verhält sich anders als Aluminium. Deshalb müssen folgende Punkte konstruktiv geprüft werden:

  • Wandstärken
  • Radien
  • Entformungsschrägen
  • Materialverteilung
  • Steifigkeit
  • Befestigungspunkte
  • Temperaturverhalten
  • Toleranzen
  • Nachbearbeitung
  • Stapelbarkeit oder Montagefähigkeit

Design for Manufacturing ist deshalb ein wichtiger Schritt. Dabei wird geprüft, ob Geometrie, Material und Fertigungsverfahren zusammenpassen. So lassen sich technische Risiken früh erkennen und unnötige Änderungsschleifen vermeiden.

ℹ️ Welche Konstruktionskriterien bei Kunststoff Tiefziehteilen wichtig sind, lesen Sie in unseren 13 Designregeln für kunststoffgerechte Konstruktion im Thermoforming.

Praxisbeispiel: Batteriegehäuse aus Kunststoff statt Aluminium

Der Energiespeicher-Hersteller NAEXT ersetzte schwere Aluminiumbatteriegehäuse durch tiefgezogene Kunststofflösungen aus recyceltem ABS. Der Materialwechsel brachte eine Gewichtsreduktion, bessere elektrische Isolation und niedrigere Gesamtkosten. Deckel und Unterteil wurden in einem Kombiwerkzeug gefertigt, was Werkzeugkosten senkte und die Lieferzeit verkürzte.

Die komplette Case Study finden Sie hier: NAEXT Batteriegehäuse – Von Aluminium zu Kunststoff

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Entscheidungshilfe: Wann lohnt sich der Materialwechsel von Aluminium zu Kunststoff?

Die folgende Übersicht hilft bei der ersten Einschätzung, ob Kunststoff eine sinnvolle Alternative zu Aluminium sein kann.

KriteriumKunststoff kann sinnvoll sein, wenn …Aluminium bleibt sinnvoll, wenn …
Gewichtdas Bauteil leichter werden sollGewicht keine Rolle spielt
Temperaturdie Anwendung im Bereich geeigneter Kunststoffe liegtdauerhaft sehr hohe Temperaturen auftreten
Mechanikflächige Belastungen und angepasste Geometrien möglich sindextreme punktuelle Lasten oder hohe Steifigkeit gefordert sind
Elektrikelektrische Isolation benötigt wirdelektrische Leitfähigkeit gewünscht ist
KorrosionFeuchtigkeit, Salze oder Chemikalien relevant sindAluminium durch die Oberfläche ausreichend geschützt ist
Stückzahlmittlere bis höhere Serien geplant sindEinzelteile oder Kleinstserien benötigt werden
KostenMontage, Gewicht und Nachbearbeitung reduziert werden könnenWerkzeugkosten nicht amortisiert werden können
NachhaltigkeitRezyklat eingesetzt werden kannein etablierter Aluminium-Recyclingkreislauf besteht
Konstruktiondas Bauteil verfahrensgerecht angepasst werden darfdie bestehende Geometrie unverändert bleiben muss

Diese Tabelle ersetzt keine technische Prüfung, gibt aber eine erste Orientierung. Besonders bei funktionalen Bauteilen lohnt sich eine frühe Bewertung anhand von CAD-Daten oder technischen Zeichnungen.


Fazit: Aluminium durch Kunststoff ersetzen – Eine technische und wirtschaftliche Entscheidung

Der Wechsel von Aluminium zu Kunststoff kann sich lohnen, wenn Gewicht, elektrische Isolation, Korrosionsverhalten, Funktionsintegration oder Kosten eine wichtige Rolle spielen. Besonders tiefgezogene Kunststoffteile bieten bei Gehäusen, Abdeckungen, Trays, Inlays und technischen Verpackungslösungen interessante Möglichkeiten.

Gleichzeitig ist Kunststoff nicht automatisch die bessere Wahl. Bei sehr hohen Temperaturen, sicherheitsrelevanten tragenden Strukturen, extremen punktuellen Belastungen oder sehr kleinen Stückzahlen kann Aluminium weiterhin sinnvoller sein.

Entscheidend ist eine technische Bewertung des konkreten Bauteils. Material, Geometrie, Fertigungsverfahren und Stückzahl müssen zusammenpassen. Wenn diese Faktoren früh geprüft werden, kann aus einem Aluminiumbauteil eine Kunststofflösung entstehen, die wirtschaftlich, funktional und fertigungsgerecht ist.

Lassen Sie Ihr Projekt technisch prüfen. formary bewertet, ob ein tiefgezogenes Kunststoffteil eine sinnvolle Alternative zu Ihrem Aluminiumbauteil ist.

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Häufige Fragen zum Ersetzen von Aluminium durch Kunststoff

Was ist der Unterschied zwischen Aluminium und Kunststoff bei Gehäusen?

Aluminium ist schwerer, leitfähig und korrosionsanfällig ohne Beschichtung. Kunststoff ist leichter, elektrisch isolierend und korrosionsbeständig. Bei Gehäusen für Elektronik oder Energiespeichern bietet Kunststoff oft funktionale Vorteile wie bessere Isolation, geringeres Gewicht und einfachere Montage durch integrierte Funktionen.

Kann jedes Aluminiumbauteil durch Kunststoff ersetzt werden?
Wann lohnt sich Kunststoff wirtschaftlich gegenüber Aluminium?
Welche Kunststoffe eignen sich als Ersatz für Aluminium?
Welche Daten braucht formary für eine Materialsubstitution?
Wie lange dauert die Umstellung von Aluminium auf Kunststoff?
Ist Kunststoff nachhaltiger als Aluminium?

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