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Materialknappheit – Wie formary als Plattform die Verfügbarkeit von Kunststoff-Werkstückträgern unterstützen kann

Wir fassen hier zusammen, welche Auswirkungen die Materialknappheit hat und wie formary darauf reagieren kann, um für Sie die größtmögliche Planungssicherheit herzustellen.


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Lisa-Marie Bittner

Aktualisiert am 2. Juni 2026

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Verfügbarkeit von Kunststoff-Werkstückträgern - Das Wichtigste in Kürze

  • Seit 2020 führen Pandemie, Krieg und Energiekrise zu Materialknappheit in der Kunststoffindustrie mit steigenden Preisen und längeren Lieferzeiten.
  • formary reduziert Liefer- und Preisrisiken durch ein breites Netzwerk an Herstellern, flexible Kapazitätsnutzung und alternative Lieferanten.
  • Über den formary Konfigurator können Jahresmengen geplant und Materialverfügbarkeiten gesichert werden.

→ Jetzt Kunststoff-Werkstückträger anfragen


Lieferengpässe in der Kunststoffbranche

Seit Anfang 2020 leidet die weltweite Industrie unter massiven Lieferengpässen, auch die Kunststoffbranche ist betroffen.

Die Ursachen:

  • Corona-Pandemie: Gestörte Lieferketten und stark gestiegene Kunststoffnachfrage, vor allem in der Lebensmittel- und Medizinbranche.
  • Krieg in der Ukraine: Steigende Energiepreise auf Rekordniveau belasten die energieintensive Kunststoffproduktion und das Recycling.

Ergebnis: Eine großflächige Materialknappheit in der Kunststoffherstellung und -verarbeitung.

Wie wirkt sich die Materialknappheit auf den Produktionsalltag aus?

Die angespannte Lage hat direkte Folgen für den Produktionsalltag:

  • Bestimmte Kunststofftypen sind nur noch zu Tagespreisen erhältlich.
  • Bestellungen wie Kunststofffolien erfolgen teilweise ohne Preisgarantie.
  • Verfügbarkeiten und Lieferzeiten schwanken stark und sind oft deutlich länger als gewohnt.

Über 80 % der deutschen Industrieunternehmen berichten aktuell von Engpässen bei Rohstoffen und Vorprodukten. Auch die Tiefziehbranche ist betroffen – von Tiefziehtrays über Verpackungsblister bis hin zu technischen Kunststoffteilen wie Abdeckungen und Gehäusen.

formary bietet ein breites Netzwerk an Lieferanten – davon profitieren Sie bei Materialknappheit

Das breite formary Netzwerk von Herstellern für Kunststoff Tiefziehteile hilft an vielen Stellen bei der Beschaffung Ihrer Kunststoffprodukte. Dazu gehören:

Diversifizierung

Viele Unternehmen reagieren auf Abhängigkeiten und Lieferausfälle, indem sie Zweit-Bezugsquellen und Alternativlieferanten aufbauen. Mit dem formary Lieferantennetzwerk passiert genau das automatisch: Für jedes neue Projekt wird die Anfrage auf mehrere passende Lieferanten verteilt.

So profitieren Hersteller und Kunden gleichermaßen von einer größeren Sicherheit und Flexibilität. Mehr dazu erfahren Sie im Blogbeitrag oder im gleichnamigen Webinar zu Asset Sharing.

Flexibilität

formary kennt die Kapazitäten des Netzwerkes und kann flexibel reagieren. Sie müssen nicht erst herausfinden, welcher Lieferant in Deutschland momentan welche Materialgruppe vorrätig hat oder aufgrund von Maschinenüberkapazitäten schnell lieferfähig ist. formary bietet eine breite Palette an Materialien für verschiedenste Einsatzzwecke.

Reduzierter Aufwand

Zeiten wie diese stellen Mitarbeiter, welche für Ihre Unternehmen Artikel beschaffen, täglich vor neue und vielfältige Herausforderungen. Das kostet Zeit. formary reduziert Ihren Aufwand durch schnelle Kalkulationen und Rückmeldungen, minimalen Bestellaufwand inklusive zuverlässiger Abwicklung.

Mehr zu Ihren Vorteilen mit formary in unserem Video: 

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Fazit - Wie Sie der Materialknappheit von Kunststoffteilen entgegenwirken

Die Materialknappheit bleibt für die Kunststoffverarbeitung eine Herausforderung, die sich direkt auf Preise, Lieferzeiten und Planungssicherheit auswirkt. Umso wichtiger ist es, die Beschaffung nicht von einzelnen Lieferanten oder kurzfristigen Verfügbarkeiten abhängig zu machen. Ein breites Netzwerk, alternative Bezugsquellen und frühzeitige Bedarfsplanung helfen dabei, Risiken zu reduzieren und Projekte verlässlicher umzusetzen.

formary unterstützt genau dabei: Durch die digitale Anfrage, flexible Lieferantenstruktur und die Möglichkeit, Jahresmengen frühzeitig zu planen, lassen sich Kunststoff-Werkstückträger auch in angespannten Marktsituationen effizienter beschaffen. So entsteht mehr Sicherheit für Ihre Produktion – auch dann, wenn Materialien knapp, Preise schwankend und Lieferzeiten schwer planbar sind.

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Häufige Fragen zur Materialknappheit von Kunststoffteilen

Wie kann man Lieferengpässe in der Kunststoffverarbeitung umgehen?

Durch ein breites Lieferantennetzwerk, den Einsatz von Alternativmaterialien und die Nutzung mehrerer Bezugsquellen lassen sich Engpässe deutlich reduzieren.

Welche Kunststoffe sind aktuell am schwersten verfügbar?

Was bedeutet Tagespreis bei Kunststoffrohstoffen?

Wie finde ich alternative Lieferanten für Tiefziehteile?

Welche Strategien helfen gegen steigende Kunststoffpreise?

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